Safe Harbour Hamburg

Techn. Anlaufstelle Schutz vor digitaler Gewalt

Alter: siehe Projektdetails

Das Projekt

Die technische Anlaufstelle für Schutz vor digitaler Gewalt Hamburg unterstützt zukünftig Betroffene* digitaler Gewalt in Partnerschaften, hauptsächlich, aber nicht ausschließlich Frauen* und junge Mädchen*, sowie unterstützende Personen und Einrichtungen. Dies geschieht durch die Bereitstellung und Vermittlung von IT-Fachkenntnissen zur Überprüfung des Missbrauchspotenzials digitaler Endgeräte. Dieses Ziel wird durch die Förderung von Beratungskooperationen zwischen Fachberatungsstellen und IT-Organisationen unterstützt, um die dynamischen Gefahrenlagen im digitalen Raum besser zu adressieren.

www.safeharbour.hamburg

Wir bieten

Das bisherige Angebot der Anlaufstelle umfasst:

  • Vermittlung von IT-Sicherheitskompetenzen für Betroffene digitaler Partnerschaftsgewalt sowie für unterstützende Personen
  • Bereitstellung von IT-Fachkompetenzen zur Analyse des Missbrauchspotenzials digitaler Endgeräte
  • Etablierung eines lokalen Netzwerks von Akteur*innen aus der Hilfelandschaft zum Thema digitale Gewalt

Zielgruppe

Mädchen* und junge Frauen* im Alter von 14 bis 21 Jahren, die Gewalt im digitalen Raum erlebt haben, sowie Vertreterinnen und Vertreter von Beratungsstellen, Frauenhäusern, Polizei, Staatsanwaltschaft sowie von Behörden und Bezirke, die sich mit digitaler Gewalt auseinandersetzen.

Standort

Lübecker Straße 128
22087 Hamburg

Kontakt

Telefon
0157 763 770 14

E-Mail
safe-harbour-hamburg@basisundwoge.de

Öffnungszeiten

Unsere telefonischen Sprechzeiten sind Dienstag bis Donnerstag von 9-16 Uhr.
Darüber hinaus sind wir per E-Mail von Montag bis Freitag erreichbar.
Eine Rückmeldung erfolgt werktags innerhalb von 24 Stunden.

Barrierefreiheit

Die Anlaufstelle ist weitgehend barrierefrei erreichbar. Ein barrierefreies WC ist vorhanden.

Bereichsleitung

Leitung
Isger Thore Janson

Telefon
0176 720 744 01

E-Mail
isger.janson@basisundwoge.de

Kooperationspartner*innen

Die Technische Anlaufstelle für Schutz vor digitaler Gewalt wird gefördert aus Mitteln der Deutschen Fernsehlotterie